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Mein Name ist Heidi Risi-Baer und ich unterrichte seit 20 Jahren
mit grosser Leidenschaft Hatha Yoga in Zürich Wollishofen.

Auf dieser Website finden Sie Informationen zu meinen aktuellen Kursen und Angeboten
sowie Weiteres rund um die Welt des Yogas.
Ich würde mich freuen, Sie in einem meiner Kurse begrüssen zu dürfen!

 

Kontakt
 

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Aktuelles

 

Zur Zeit liegen keine Neuigkeiten vor

 


 

Regelmässige
Termine

Einzelstunden / Coaching Training

nach persönlichen Bedürfnissen, Kosten CHF 100.–

Kurse à 1.5 Std. in Kilchberg

Donnerstag: 20.00 – 21.30 Uhr

Yoga in Kilchberg
Hornhaldenstrasse 49
8802 Kilchberg

Kontakt: info (at) yoga-kilchberg.ch

Kurse à 1.5 Std. in Wollishofen

Montagmorgen oder Mittwochabend, Kosten CHF 35.–, im Quartal CHF 32.–

Montag: 9.30 – 11.00 Uhr
im reformierten Kirchgemeindehaus, Kilchbergstrasse 21

Mittwoch: 18.30 – 20.00 Uhr
und 20.15 – 21.45 Uhr
im Rhythmiksaal des Zentrums für Gehör und Sprache
Frohalpstrasse 78, Eingang Hauptgebäude, hinten auf der linken Seite


 

Schreiben Sie mir doch einfach eine Email oder rufen Sie mich an,
dann kann ich sie über die aktuellen Kurse informieren.
So lange erreichen Sie mich unter:
heidi (at) pranava-yoga.ch oder 079/ 554 05 47

Weitere Kurse

Yoga für ältere Menschen

Yoga für Frauen mit Kinderwunsch

 

Heidi Risi-Baer

Ich bin dipl. Yogalehrerin der YS (schweiz. Yogagesellschaft)
und der EYU (europäische Yogaunion).

Mit Yoga bin ich 1984 in Berührung gekommen und habe von da an regelmässig Yoga praktiziert.
Die Faszination und Liebe zu dieser ganzheitlichen Übungspraxis und Philosophie haben mich dazu veranlasst,
eine 3 jährige Ausbildung zur Yogalehrerin zu machen.
Ich unterrichte Hatha Yoga seit rund 20 Jahren.
Mein Unterrichtsstil wurde während den Jahren von verschiedenen Richtungen und Lehrern geprägt
und setzt sich heute, auf Grund langer Erfahrung, dementsprechend zusammen.
Ich lege viel Wert auf Achtsamkeit und Sorgfalt in der Ausübung der
Körper- und Atemübungen und unterrichte rückenfreundlich.

 

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Berufserfahrung

1984 – 1992
8 Jahre Schülerin von S. Yesudian (ZH)

1993 – 2010
Im Jahre 1993 habe ich mit Gruppenunterricht begonnen.
Ich erteile heute 4 mal wöchentlich Yogakurse, zusätzlich auch regelmässig Einzelunterricht und regelmässige Workshops

1994 – 2001
Während 7 Jahren habe ich bei der CS (Credit Suisse) für das Personal Yogakurse geleitet.

Berufstitel
diplomierten Yogalehrerin

Mitglied bei den folgenden Berufsverbänden
(schweizerische Yogagesellschaft) SYG und (europäische Yogaunion) EYU

 

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Ausbildung

1973 – 1976
Lehre als Vergolderin (Bilderrahmen) Firma Knöll und Gügi Predigerplatz in 8001 Zürich

1976 – 1984
Ausübung dieses Berufes bei verschiedenen Firmen

1985 – 1992
1985 Geburt des ersten Kindes David und
1986 Geburt des zweiten Kindes Emanuel.
Betreuung der Kinder, Hausfrau und Mutter

1993 – 1996
3 Jahre Ausbildung zur: diplomierten Yogalehrerin YS/EYU
(Yoga Schweiz und europäische Yogaunion)

2002
Intensivseminar 1 Monat Ausbildung in Nepal in
verschiedenen Disziplinen bei Yogacharya Swami Sadananda Giri (Dr. Sushil Bhattacharya in Nepal.
Certifikat Sapta Yoga International level 1, Asana, Pranayama & Philosophie.

2004
Intensivseminar 1 Monat Ausbildung in Nepal in
verschiedenen Disziplinen bei Yogacharya Swami Sadananda Giri (Dr. Sushil Bhattacharya in Nepal.
Certifikat Sapta Yoga International level 2, Asana, Pranayama & Philosophie.

2006 November Dezember
Vertiefung der Yogapraxis mit Yogi Sandeep und Yogacharya Govinda in Rishikesh Nordindien

2009 Februar
Claudia Eva Reinig Weiterbildung „Self – adjustments & handson – adjustments“ in Goa Indien

2009 Februar März
Vertiefung der Yogapraxis mit Yogi Sandeep und Yogacharya Govinda in Rishikesh Nordindien

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Lebensetappen
Höhepunkte

1978
längerer Aufenthalt in Israel

1980/1981
Indienreise

1984
nochmaliger 3 monatiger Aufenthalt in Indien

1984
Begegnung und Be – Rührung mit und durch Yoga, regelmässiges praktizieren. Begegnung mit Selvrajan Yesudian

1985
Geburt 1. Sohn David

1986
Geburt 2. Sohn Emanuel

1993 – 1996
3 jährige (berufsbegleitende) Ausbildung zur Yogalehrerin an der Asthanga Yoga Akademie in Basel

1996 – 2010
Die Ausbildung wurde ergänzt und erweitert durch diverse Studienlehrgänge,
Aufenthalte und Reisen, bei verschiedenen Lehrer/innen im In- und Ausland

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Referenzen
Zertifikate

Ethische und qualitative Richtlinien des Berufsverbandes für Yogalehrende

22.3.1994 Diplom klassische Massage

1994 Bescheinigung Anatomieexamen Berufsverband

9.3.1996 Diplom Yoga-Lehrerin

9.11.1997 10.10.1998 Zertifikat Anatomie: „Körper als Lesebuch und Übungsfeld“

1997 – 1998 Dors Echlin (CH) Zertifikat Anatomie „Körper als Lesebuch und Übungsfeld“ in Deutschland.

2000 – 2001 Anna Trökes (D) Pranayama – Weiterbildung Zertifikatskurs

3.5.2001 Arbeitsbestätigung Credit Suisse

24.6 2001 Certifikat Sapta Yoga International
Yoga workshop for the eyes

2.9.2001 Certifikat Sapta Yoga International Asana, Pranayama & Philosophie

9.12.2002 Certifikat Sapta Yoga International in Nepal level 1, Asana, Pranayama & Philosophie

1.2.2003 Rodolphe Milliat (F) Zertifikat „Praxis und Analyse des traditionellen Hatha Yoga“ Yoga Universität Villeret

18.5.2003 Certifikat Sapta Yoga International Pranayama workshop

2004 Certifikat Sapta Yoga International in Nepal level 2, Asana, Pranayama & Philosophie

2005 Claudia Eva Reinig Weiterbildung „Kreativität im Hatha Yoga“
Yoga Universität Villeret CH

2006 November Dezember Vertiefung der Yogapraxis mit Yogi Sandeep und Yogacharya Govinda in Rishikesh Nordindien

2007 – 2008 Swami Prakashananda Saraswati (Satyananda Yoga Zentrum) Ausbildung in: YOGANIDRA Zertifikatskurs.

2009 Februar Claudia Eva Reinig Weiterbildung „Self – adjustments & hands – on – adjustments“ in Goa Indien

2009 Februar März Vertiefung der Yogapraxis mit Yogi Sandeep in Rishikesh Nordindien

2009 – 2010 Prof. Ravi Ravindra (Indien/Kanada) Weiterbildungslehrgang Zertifikat „Yoga im Lichte grosser spiritueller Traditionen und zeitgenössischer Weisheitslehrer“
Yoga Universität Villeret

2010 Yogacharya Swami Sadananda Giri (Dr. Sushil Bhattacharya (Sapta Yoga International) „Pranayama“ CH

2010 Pater Joe Pereira (India)
„Einsatz der Iyengaryoga – Methode in der Suchttherapie“
Yoga Universität Villeret

2010 Stephen Thomas (Kanada)
„Hatha Yoga Immersion“ (in ZH)

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Yoga Nidra

Tiefenentspannung

 

Ein Weg zur Bewusstwerdung des Selbst, der Körper, Seele und Geist in einer selten vollkommenen Weise verbindet und zu bewusstseinstranszendenten Erlebnissen führen kann. Dank der Tiefenentspannung, die aus dem Bewusstwerden des Körpers, des Atems, der Sinne und des Denkens besteht, können nicht nur allgemeine Leiden wie Stress und Nervosität abgebaut, sondern die im Unbewussten liegenden Kräfte ins Bewusstsein gehoben werden.

Seit undenklichen Zeiten wird diese Methode der Introspektion von Yogis praktiziert, um das Ihrem Wesen innewohnende überweltliche Sein zu vernehmen. Wörtlich übersetzt aus dem Sanskrit heisst nidra “Schlaf“. Es handelt sich um eine Art psychischen Schlafs, in dem körperliche, geistige und seelische Aktivitäten zur Ruhe kommen. Im Unterschied zum Tiefschlaf ist der Praktizierende aber bei vollem Bewusstsein.
Eine wichtige Rolle kommt dabei den Sankalpas (Entscheidungen oder kurze Leitsätze) zu.
Mit ihrer Hilfe können positive Einstellungen in den verborgenen Schichten des Unbewussten mobilisiert werden und dadurch eine Veränderung im Denken und Verhalten bewirken.

Yoga Nidra wird vorzugsweise in Rückenlage ausgeführt. Die Augen bleiben währen der ganzen Übungsdauer
(ca. 45 Minuten) geschlossen und der Körper möglichst regungslos. Die Selbstentspannung, die durch Yoga Nidra bewirkt wird, führt zu einer ruhigeren und gelasseneren Haltung. Störende Empfindungen könne durch diese Yoga Form abgebaut werden. Ebenso bewirkt Yoga Nidra eine Verbesserung der Schlaf-, Erholungs-, Konzentrations-, Gedächtnis- und allgemeinen Leistungsfähigkeit.
Er ist eine Hygiene und Prophylaxe für Körper, Geist und Seele.

Der Zustand der Entspannung ist schwer zu beschreiben.
Der Körper scheint schwerelos zu sein. Durch die Entspannung der Muskeln, die Abschaltung der motorischen Nerven und die Zurücknahme der Sinne wird der Eindruck erweckt, über dem Boden zum schweben. Im Yoga Nidra bereitet die physische Entspannung die psychische vor.

Kontakt

Haben Sie Fragen, möchten Sie sich informieren
oder sich zu einem meiner Kurse anmelden?

Sie erreichen mich unter:

Heidi Risi, dipl. Yogalehrerin YS/EYU
heidi (at) pranava-yoga.ch
079/ 554 05 47
044/ 481 86 08

Kursorte

Reformiertes Kirchgemeindehaus
Kilchbergstrasse 21
8038 Zürich

Rhythmiksaal des Zentrums für Gehör und Sprache
Frohalpstrasse 78
8038 Zürich

Yoga in Kilchberg
Hornhaldenstrasse 49
8802 Kilchberg

Bezahlung

Die Kurskosten werden mit der Anmeldung bezahlt oder mit E-Banking auf folgendes Konto:

Zürcher Kantonalbank
Heidi Risi
IBAN: CH 68 0070 0111 7005 6128 9
Clearing Nr.: 700

 

Ohne Selbstdisziplin gibt es keine Kontinuität und ohne Kontinuität keinen Erfolg.
Disziplin ist der Schlüssel zum Erfolg. Ungeduld kann so vieles zerstören.
Übe dich deshalb in Geduld und Weisheit.

Paramhans Swami Maheshwaranand

 

Es gibt keinen Himmel und keine Hölle, ausser das eigene Herz.
Dein eigener Gedanke ist himmlische Seligkeit und Höllenqual zugleich.
Es liegt an dir, ob du dich glücklich oder traurig fühlst.
Eifersucht, Gier, Neid und Zorn machen das Herz traurig und schwer.
Mit Gedanken der Liebe und Güte indes fühlst du dich glücklich und wohl.
Warum also nicht die guten Gedanken wählen?
Jene Denkweise, die dich selbst froh macht und andere ebenso.

Paramhans Swami Maheshwarananda

 

„Es ist gleichgültig, woher wir kommen
oder was wir über uns selbst denken.
Es spielt keine Rolle.
Es ist gleichgültig, wie „schlecht“ wir sind.
Sobald wir uns entscheiden, uns zu verändern,
sobald wir uns entscheiden, das Leben zu bitten,
uns zu lehren mit den Augen des Lebens zu sehen,
in dem Geist des Lebens zu verstehen,
fangen wir an, uns zu verändern.“

EMAHÓ

 

Pranava = AUM = OM

OM * ist sowohl ein Symbol der Form als auch des Klanges.
Der ausgesprochene Ton OM wird AUM geschrieben.

Eines Tages sagte ein Schüler zu seinem Guru:
“Ich möchte von Gott hören. Erzählt Ihr mir über ihn, Meister?”
Der Guru schwieg.
Der Schüler stellte die Frage noch einmal.
Der Guru sagte nichts.
Stille!

Der Schüler war entäuscht.
Als er gerade fortgehen wollte, sprach der Guru:
“Lieber Schüler, habe ich Dir nicht über Gott erzählt?”

“Ihr habt schweigend dagesessen”, antwortete der Schüler.

Der Guru sagte:
“Das war kein Schweigen, mein Sohn. Es war eine Auslegung Gottes.”

Wie können Wir Gott erklären?
Wie können wir etwas beschreiben, das keine Form besitzt?
Die beste Sprache, um Gott verstehen zu lernen, ist Schweigen.
Deshalb sagen die Weisen, das Gott uns verlässt,
sobald wir anfangen ihn zu beschreiben.

“Sein (Gottes) Ausdruck ist pranava, die heilige Silbe OM *”
Patanjali , Yoga – Sutra I 27

All dies ist das Unvergängliche,
ist der Laut OM.
Das wird auch so gesagt:
Was war, was ist, was sein wird –
das alles ist der Klang OM
Und was jenseits der drei Zeiten ist –
auch das ist der Klang OM.

Mandukya Upanishad I 1.

 

pranava-yoga.ch